Beiträge von Luna Skys

    Bewerbung als Sanitäterin im Medizinischen Dienst


    Sehr geehrte Leitung des Medizinischen Dienstes,


    es ist der Zeitpunkt gekommen die Bewerbung für die Stelle als Auszubildende zu schreiben.

    Wie Sie bereits wissen habe ich eine Geschichte. Und diese will ich Ihnen heute anvertrauen.

    Setzen Sie sich zu mir, ich will Ihnen mein Leben erzählen.

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    Mein Vater Kabir Thorne war Consigliere einer italienischen Mafia und zeitweilig in Rom wegen eines Auftrages.

    Meine Mutter Adamina Thorne lernte er in Rom kennen als er den Auftrag abgeschlossen hatte und noch einige Tage dort verbrachte.

    Laut meiner Mutter war es „Liebe auf den ersten Blick“, mein Vater nannte es Benutzergemeinschaft.

    Immer wieder waren Fremde Männer zu Besuch die mit Waffen voll ausgerüstet ihren Berufen nachgingen. Oft genug stand die Polizei vor unserer Tür und fragte nach meinem Vater.

    Anfangs wusste ich mit diesem Phänomenen wenig anzufangen.

    Erst als eines Nachts ich laut stark meinen Vater schreien hörte:“ Es ist mein Auftrag, lasst mich ihn machen haltet euch raus aus meinen Geschäften!“, fing ich an zu begreifen. Meine Mutter und Ich litten unter der Brutalität und Aggressivität meines Vaters. Schon früh musste ich lernen auf sein Wort zuhören und seinen Befehlen klare Antwort zu geben.

    Oft genug kam er nachts zu mir und ließ mich Körperlich und Seelisch leiden. Wir zogen in Italien umher, folgten belanglos Kabir.

    Tagsüber hatten meine Mutter und mein Vater wieder einmal gestritten und sich angeschrien. Ich ahnte dass dieser Tag mein Leben verändern würde.


    Neben mir lag der noch warme Körper meiner geliebten Mutter, Blut strömte aus der Klaffenden Schusswunde welche mein Vater verursacht hatte.

    Der Schmerzensschrei meiner Mutter hallte noch lange in meinen Ohren während ich nur noch sah dass mein Vater grade durchs Fenster verschwand.

    Dies war der Moment in dem ich Erwachsen wurde, innerhalb von einem kleinen Moment.

    Ich robbte schwer verletzt zu meiner Mutter und sah Sie voller Angst an.

    Es klaffte eine große Schusswunde in ihrer Brust. Unbewusst was ich tat kniete ich mich neben Sie und drückte meine Hände gegen das hervor quellende Blut und drückte ein paar Mal dagegen.

    Ich weinte herzzerreißend, hilflos in der Situation. Ich merkte wie meiner Mutter das Leben aus dem Körper wich.

    Ich schrie Sie an sie solle wach bleiben es wäre nichts Schlimmes. Sagte dass alles wieder gut werden würde.

    Wir bald gemeinsam wieder lachen konnten. Das Kabir wieder kommt.


    Als plötzlich mich Hände packten und beiseite schoben und sich Sanitäter um meine Mutter kümmerte stand ich zitternd da und sah ihnen zu wie sie versuchten meine Mutter wiederzubeleben. Ein Nachbar hatte sie alarmiert und hielt mich im Arm. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden von diesem Ereignis was alles in meinem Leben ändern sollte. Ich befreite mich aus dem Griff und rannte weinend davon. Ich war verwirrt, verängstigt und stand unter Schock.


    Am nächsten Tag fand mich mein Vater in einer Straßengasse und weckte mich mit einem Tritt in die Magengegend auf.

    Ich blickte zu Ihm auf. Sah den Hass in seinen Augen. Es begann die Zeit in der ich lernte für einen Menschen das reinste Spielzeug zu sein.

    Er zog mit mir belanglos umher und ließ seine Lust und Aggressivität an mir aus. Nacht um Nacht.

    Jahre vergingen in denen ich alles hinnahm, den Frust schluckte und meine Erinnerungen an mir selbst ausübte, noch heute prägen meinen Körper tiefe Narben.

    Ich verband mich selber und wusste bei zu tiefen Schnitten wie ich mich zu behandeln hatte. Ich brachte mir die ersten Hilfeleistungen selbst bei.


    Es war eine Mittwochnacht, als ich dem letzten Herzschlag meines Vaters hörte und ein warmes Keuchen seine Lippen berührte.

    Das Messer landete direkt im Herzen.

    Unbewusst was ich tat fing ich an seinen Körper Verletzungen zuzufügen um genau diese wieder zu verbinden.

    Immer wieder ahmte ich Unfälle mit Gegenständen die im Fleisch feststeckten nach. Ich zerbrach Knochen um diese zu verarzten.

    Immer wieder ließ ich mir etwas anderes einfallen um zu lernen richtig zu verarzten und den möglichst größten Heilungseffekt zu erzielen. Tag für Tag fing ich an zu vergessen wer dieses Versuchsobjekt war, mein Vater.

    Nach einigen Wochen beschloss ich dass ich mit meinen Heilungseffekten mehr als zufrieden war und grinste zufrieden auf den Weg in mein eigenes Leben und meine Vergangenheit in Flammen hinter mir.

    Ich kümmerte mich um mein eigenes Leben, beruhte darauf dass mein Vater auf natürliche Art und Weise verstorben sei.

    Ich redete mir ein dass ich normal wäre.

    Das ich geistig gesund wäre.

    Innerlich wusste ich jedoch dass es nicht stimmte.

    Ich war eine Mörderin. Aber es war mir egal.


    Als dann die Welle erster italienischer Morde an vermutlichen Landesverrätern über Städte und Dörfer rollte und die Verräter, die sie waren, sich in Tursin niederließen, hatte ich meine Bestimmung gefunden. Ich behielt meine zweite Hälfte verschlossen und errichtet eine Fassade einer Frau die sich verpflichtete anderen zu helfen. Ich half den Sanitätern mit meinen eigenen Kenntnissen und brachte Ihnen etwas bei. Als Gegenleistung erlernte ich ihr Handwerk.


    Niemand ahnte etwas von meiner zweiten Persönlichkeit. Ich taufte sie Amaryl Thorne.

    Sicherlich bin ich nicht die Person die sie sich eventuell im Dienst wünschen. Jedoch denke ich das ich mit meinen Fähigkeiten Sie überzeugen kann und durch aus auch behilflich sein könnte. Ich bin nicht Gesund, oder normal. Nein. Aber ich habe viel erlebt und denke dass dies ihnen helfen könnte.


    Eine positive Rückmeldung wäre sicherlich sehr erfreulich.



    Mit freundlichen Grüßen


    Amelia oder Amaryl Thorne

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    Meinen Reallife-Teil werde ich Ihnen jetzt nicht erneut schreiben. Sie haben meine Daten und den Kram jetzt erneut zu schreiben ist so unlogisch wie zu behaupten das ein Helikopter Tanzen kann.


    Meine Referenzen:


    Name: Lena


    Alter: 21 Jahre


    Kurze Beschreibung über mich Selbst: Lern mich kennen, das ist sinnvoller als sich ins Richtige Licht mit irgendwelchen Aussagen versuchen zu rücken.


    Spielzeit: Allgemeine Spielzeit 3550 Stunden. Davon allesamt Altis Life.


    Allgemeine Spielerfahrung: Ich habe bereits Leitungserfahrungen in Medizinischen/Feuerwehr sowie Polizeidienst. Ebenfalls als Ausbilderin.





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    Als Information, die Praktikanten-Bewerbung ist die Verkürzung dieser Geschichte und einige Textpassagen habe ich übernommen um der Rolle meiner Amelia/Amaryl nicht noch Informationen hinzuzufügen welche nicht Ihrer Geschichte entsprechen. Sollte sich der Richtige Roleplay-Partner finden werde ich tunlichst versuchen meine Rolle nach dieser Geschichte jemanden anzuvertrauen und die wahre Sanitäterin und Mörderin gemäß den Regeln auszuspielen.

    Sehr geehrte Medizinische Leitung,


    da heute es ein wenig spät geworden ist und morgen ich bis 0 Uhr (Es lebe die Dienstplanänderung)arbeiten muss, würde ich liebend gerne bei Ihnen Montag

    reinschneien für das Bewerbungsgespräch.


    Würde mich über eine Antwort/Möglichkeit freuen.


    Grüße Skys.

    Solche Diskussionen führen im Forum zu nichts, da jede Seite irgendwann anfängt die andere zu bashen, was dann eskaliert.

    Sie führen zu nichts, mehr oder weniger.

    Wem es jedoch hilft vergisst man sehr schnell. Das Team welches uns diese Spielbasis gibt und uns supportet, diesem kann es helfen die Meinung von Ihren Spielern, Ihrer Community, zu sehen, zu lesen und eine andere Lösung zu finden.

    Man kann nicht sagen, dass nur noch Fokus auf das Roleplay gelegt wird, damit das Callen verringert wird. Der Server dient zur Unterhaltung der jeweiligen Spieler und wenn sich der Spieler auf das Ausrauben sich spezialisiert hat, dann verliert dieser die Lust, wenn verschärfte Roleplay Regeln hinzugefügt werden.

    Nein, kein kompletter Fokus auf Roleplay, das wäre auch Quatsch, wenn ich Rebellin bin hab ich auch nicht bock jeden mit Kuchen zu beschenken.

    Wie gesagt, einfach die Balance finden das wenn ich vor 30 Minuten n dickes Gefecht hatte, egal mit wem. Das ich vielleicht dann mal was anderes mache oder vielleicht mal jemandem helfe oder whatever.

    Meint ihr nicht das jemand der grade Neu auf dem Server ist es ziemlich Geil fände von 6 schwer bewaffneten Rebellen mit seinem Quad beschützt zu werden?


    Krasser Vergleich aber ich fänds mega lustig.^^

    Sehr geehrte Leitung des RTD,


    Danke für die Nachricht bzgl. des Bewerbunggespräches jedoch müssten wir einen anderen Termin ausmachen da mein Beruf verlangt das ich bis mindestens 21 Uhr Arbeiten muss.

    Würde mich über eine Möglichkeit der Besprechung für einen neuen Termin freuen.


    Grüße Skys.


    Kein Ding, man gewöhnt sich dran als erstes mit Herr angesprochen zu werden.

    Okay, ich bin zwar nicht der Typ Mensch der sich gerne mal einmischt in Diskussionen jedoch spiele ich gerne hier auf diesem Server.


    Ich bin jetzt knapp ne Woche auf diesem Server und bin teils begeistert und zum anderen Teil auch ein wenig abgeschreckt.

    Das Altis Life in seinen Jahren schon immer das Problem zwischen Roleplay und Short-Calls oder anderen Überfällen hatte ist jedem denke ich mal bewusst.

    Die Balance aufrecht zu erhalten ist nicht des Serverteams seine Aufgabe sondern die unsere.

    Sei es Polizei, Mediziner oder die dicken Rebellen mit ihren Langwaffen die ich nun oft genug betrachten durfte.

    Der Server hat Potenzial sich immer weiter zu entwickeln jedoch nicht mit 2 Meinungen bzgl. Roleplays.


    Ich spiele Altis nun seit 4 Jahren und kann nur sagen, beide Parteien welche hier miteinander diskutieren haben Recht.

    Auf der einen Seite die Polizei die Ihre als Böser-Cop Netter-Cop ausspielen will dies aber kaum zustande kommt weil die Rebellen aufmucken.

    Ich wurde bislang einmal mit meinem Kumpel angehalten von Cops. Das ist traurig.


    Das die Rebellen aber im Gegenzug von sich aus sagen, wir müssen erst 3-5 Minuten mit der Person reden um Ihr dann nen Call zudrücken ist völlig unlogisch.

    Wenn ich Rebellisches Blut in mir trage schenk ich meinem Gegenüber nicht noch n' Kaffee ein um Ihn dann die Mk-18 an den Kopf zu drücken.


    Es muss eine Balance seitens der Rebellen, der normalen Zivilisten und den Fraktionen entstehen. Dazu müssen wir nur alle beitragen.


    Das ich seit ich auf diesem Server bin nicht weiter als Agios Dionysios gefahren bin, leitet mich dazu nur am Kavala Markt rumzuhängen und mein Roleplay nicht auszuspielen. Was wirklich schade ist, schließlich bin ich auch daran interessiert andere Leute auf diesem Server kennen zu lernen und vielleicht sogar "Freundschaften" zu schließen.


    Jedoch ist einfach für mich der Fakt vorhanden:"Bewegst du deinen Hintern Kavala Umgebung raus, kriegste direkt ne Kugel in den Kopf weil du allein bist."

    Ich will jetzt keine Rebellengruppe irgendwie dämlich anmachen nur weil Sie ihre Aggressive-Gruppierung ausspielen, macht es. Aber zieht doch nicht immer direkt die Waffe von euren Rücken und nehmt die Kupferfarmer hoch welche versuchen sich eine Grundbasis herzustellen um Fuß fassen zu können

    Evtl. sollten eher Regeln eingeführt werden, dass wenn man kooperiert nicht alles verkauft werden darf sondern ein bestimmter %-Satz gelassen werden muss.

    Das ist doch bereits ein schöner Lösungsansatz.

    Und wenn es nur 25% sind, so kann die Person welche Überfallen wurde wenigstens noch halbwegs etwas verkaufen und die Motivation sich auf weitere Farmrouten, andere Bezirke der Insel zu bewegen und nicht gefesselte zu sein an die Kupferroute.

    Weil ganz ehrlich, vielleicht bin ich die einzige aber ich bin echt angefressen wenn mich Rebellen hochnehmen und mir alles nehmen während ich ein ordentliches Roleplay liefer.


    Sicherlich wird jetzt Gedacht:" Aber die Polizei zieht uns auch alles immer ab sobald die sehen welche Gruppierung vor Ihnen steht.


    Keine Sorge, ich bin auf beiden Seiten.

    Als ehemalige Leaderin einer Rebellengruppe weiß ich wie man sich zu fühlen hat wenn die Polizisten die Fesseln um die Handgelenke zuschnellen lassen und dich instant hochnehmen ohne richtigen Grund.

    Dementsprechend sollte sich auf der Polizeiseite auch etwas ändern.

    Als Beispiel: Rebellgruppe A wird angehalten und liefert "friedliches" Roleplay. Entsprechend erkennt die Polizei diese Gruppierung und reagiert entsprechend der Situation ebenfalls "Friedlich". Und wenn dann nun Rebelle Y seine Dicke Waffe auf dem Rücken hat aber mit guter Überzeugung der Polizei verklickert das das ein Erbstück vom Museum ist oder irgendein anderer Kram ist, dann kann diese Waffe dem Rebellen auch gerne gelassen werden.


    Schon wäre eine neue Situation vorhanden die kein Schusswechsel fordern würde und es wäre Roleplay entstanden nachdem doch momentan alle sich umsehen da es verloren gegangen ist.


    So nach all dem Geschreibe und formulieren verfalle ich dann wieder in Schweigen.

    Sollte sich jemand Angesprochen oder Beleidigt fühlen tut es mir leid ich wollte niemandem zu Nahe treten.


    Auf eine gemeinsame friedlichere Zukunft auf dieser Insel und die Möglichkeit auf Hoffnung nach mehr Roleplay.


    Luna Skys.

    RTD-Altis


    Krankenhaus Kavala

    13169 Kavala



    Hiermit bewerbe ich mich für eine Praktikanten Stelle als Sanitäterin in Ihrem Dienst.


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    sicherlich sind Sie daran gewöhnt eine ordnungsgemäße Bewerbung für eine Praktikanten Stelle zu erhalten.

    Somit muss ich Sie leider jetzt schon enttäuschen dies wird bei mir nicht passieren.


    Meine Geschichte ist zu lang um sie kurz zufassen.

    Trotzdem will ich Ihnen einen Grund geben weshalb ich Ihnen diese Bewerbung schreibe.


    Meine Jugend bestand aus Gewalt und Sklaverei dazu ärmliche Verhältnisse und keine Möglichkeit auf Hoffnung, dachte ich zumindest.

    Wunden die bluteten, Scherben im Fleisch, Nadelstiche um Wunden zu verschließen, Schläge und Tritte.


    Der Hass war der Beste Freund meines Vaters, unerbittlich und schwer verletzend lachten sie gemeinsam während Ich blutig zusammen geschlagen auf dem Boden lag.

    Neben mir lag der noch warme Körper meiner geliebten Mutter, Blut strömte aus der Klaffenden Schusswunde welche mein Vater verursacht hatte.

    Dies war der Moment in dem ich Erwachsen wurde, innerhalb von einem kleinen Moment.

    Das ich noch weitere 3 Jahre mit diesem Mann überlebte, glich einem Wunder, jedoch gab es eine Veränderung in mir.


    Ich muss Sie erneut enttäuschen meine Herrschaften, ich habe Ihnen jemanden vorenthalten.

    Wenn ich vorstellen darf, das ist Amaryl Thorne, meine zweite Persönlichkeit entstanden am Todestag meiner Mutter.

    Erneut werde ich Sie nun "begeistern", durch die Verletzungen und Wunden welche mir zugefügt wurden fing ich schon früh an mich selbst zu verarzten. Sicherlich war Anfangs die Not größer als der Verstand etwas zu lernen, durch meine Amaryl jedoch wurde ich immer besser und brachte mir die Erste Hilfeleistung selber bei.


    Als mein Vater auf natürliche Art und Weise dann endlich mein Leben verließ, spürte ich wie Interessiert ich an einem Menschlichen Körper wirklich bin.

    Immer wieder ahmte ich Unfälle mit Gegenständen die im Fleisch feststeckten nach. Ich zerbrach Knochen um diese zu verarzten. Immer wieder ließ ich mir etwas anderes
    einfallen um zu lernen richtig zu verarzten und den möglichst größten Heilungseffekt zu erzielen. Mein Körper ist noch heute mit Narben übersät.


    Als dann die Welle erster italienischer Morde an vermutlichen Landesverrätern über Städte und Dörfer rollte und die Verräter,

    die sie waren, sich in Tursin niederließen, hatte ich meine Bestimmung gefunden.

    Ich behielt meine zweite Hälfte verschlossen und errichtet eine Fassade einer Frau die sich verpflichtete anderen zu helfen.

    Ich half den Sanitätern mit meinen eigenen Kenntnissen und brachte Ihnen etwas bei. Als Gegenleistung erlernte ich ihr Handwerk und wurde Notfallsanitäterin.

    Wir retteten Hunderten Ihr Leben. Mit der Hoffnung auf eine Neue bessere Zukunft.


    Sicherlich bin ich nicht die Person die sie sich eventuell im Dienst wünschen.

    Jedoch denke ich das ich mit meinen Fähigkeiten sie überzeugen kann und durch aus auch behilflich sein könnte.

    Ich bin nicht Gesund, oder normal. Nein. Aber ich habe viel erlebt und denke dass dies ihnen helfen könnte.


    Eine positive Rückmeldung wäre sicherlich sehr erfreulich.


    Mit freundlichen Grüßen

    Amelia Thorne



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    Nun zur wahren Person hinter dieser meines Erachtens wundervollen Rolle.


    Mein Name ist Lena, ich bin 21 Jahre jung/alt. Ich spiele Arma 3 seit 4 Jahren mit gleichbleibender Begeisterung.

    Bzgl. der Anforderung eines guten Verständnisses für Roleplay würde ich nur auf die Bewerbung hinweisen.

    Roleplay ist eine Leidenschaft die ich mich verschrieben habe und welche ich mit Fantasie und Ideenreichtum immer weiter ausschmücke.

    Durch 4 Jahre, pures Altis Life spielen besitze ich 3515 Stunden in Arma 3.

    Ich spiele auf German-Gaming mittlerweile nun knapp eine Woche.

    Ebenfalls war ich bereits Tätig als Ausbilderin und Leitung im Medizinischen Bereich und gleichermaßen auch im Polizei Bereich.


    Grüße Lena.