Beiträge von Blueberry

Nimm jetzt am Forum Bildercontest hier teil.

    Sehr geehrte Serverleitung, sehr geehrte Community,

    ich möchte mich hiermit gerne für das Amt eines Supporters bewerben.



    Über mich

    Mein Name ist Jonas, ich bin derzeit 16 Jahre alt. Ich bin an sich ein sehr ruhiger, zurückhaltender und beobachtender Mensch, bringe mich jedoch gerne in verschiedene Dinge mit ein. Natürlich ist kein Mensch fehlerlos und so leistete ich mir in meiner Vergangenheit auch einige Fehler jedoch lerne ich aus Fehlern und nehme Kritik gerne an. Ich selbst bin angehender Infortmatik Schüler und würde mich selbst als eine reife Person bezeichnen. Verantwortung zu übernehmen ist für mich kein Problem, trotz meines jungen Alters.

    Referenzen

    Von 2013 - 2015 habe ich anfangs als Supporter, später auch als Moderator auf dem GMod-Server RedwoodOriginal gedient. Dort habe ich auf täglicher Basis Konflikte zwischen zwei Fraktionen anhand von Logs und der Schilderung der jeweiligen Fraktion gelöst. Zudem übernahm ich oft die Bearbeitung von Spenden und genoss in der Community so ein starkes Vertrauen. Ich galt als gelassener, berechnender und logisch agierender Teil im Hintergrund..

    Von 2010 - 2017 gab ich mehreren Schülern privaten Nachhilfeunterricht, in einer Varriation von verschiedenen Fächern und Themen, wodurch ich ein sehr hohes Maß an Geduld erworben habe. Vorallem Jüngeren etwas beizubringen und zu verdeutlichen, kann oft sehr mühsam und anstrengend sein, doch jeder hat sein eigenes Tempo. Jeder möchte natürlich einen Erfolg erzielen, das der- oder diejenige einen Fehler nicht noch einmal wiederhohlt.


    Bewerbegrund

    Mein erster Bewerbegrund ist der Wunsch der Community etwas zurückzugeben, zum anderen fesselt mich die Vorstellung in solch einer Position zu sein. Ich hatte mir auf das Drängen eines Freundes damals ARMA 3 gekauft und hab seitdem her nur auf diesem wunderschönen Server gespielt. Schon früh kam mir der Gedanke der RTD beitreten um Spielern zu helfen. Ich beworb mich gleich nachdem ich die (damals) nötigen Spielerfahrungen hatte.
    Viele schöne Dinge in der RTD habe ich erlebt, neue Freunde gewonnen, habe aber auch Kollegen gehen sehen. Wie komme ich nun auf den Gedanken Supporter werden zu wollen? Ich habe mit vielen Supportern zutun gehabt, Jesse und Tawin bei dem RTD. Diese waren immer sehr freundlich, wirkten sehr professionell und waren für mich schon so etwas wie ein Vorbild.



    Name Jonas

    Ingame Buegel. N

    Spieler-ID 76561198244255462

    Geburtsdatum 17.07.2002

    Profession Angehender Student

    Spielzeit 3146h




    Mit freundlichen Grüßen,



    Buegel. N




    Polizeipräsidium Kavala

    inderalee 19

    43511 Kavala


    Absender :

    Printy Pablo

    umseck 17

    48611 Athira





    Sehr geehrte Polizeidirektion,


    Mein Name ist Printy Pablo, ich Stammte ursprünglich aus Spanien als Leiharbeiter aufm Acker. Da Meine Familie immer Sehr Sehr wenig Geld hatte und ich für Meine Komplette Familie Geld verdienen musste. Wie mach sich schon Denken kann, verdient man sehr wenig. ich konnte kaum mich selber über Wasser halten, was sollte ich dann mit meiner Familie machen? also musste ich überlegen wie ich gutes Geld verdienen kann. irgendwann traf ich mal jemanden an der Tankstelle der sagte, willst du viel und schnell Geld verdienen? dann flieg mit mir nach Altis. Ich verabschiedete mich also von meiner Familie. ich hatte leider keine andere Wahl, als wir dann auf Altis angekommen war, bin ich auf die Falsche schiene gekommen. Ich habe angefangen meine gang zu gründen und Tankstellen auszurauben, dass auch die meinste zeit gut Funktioniert hat. ich habe also jeden Monat Geld-Briefe an meine Familie geschickt. wir hatten endlich Geld, und ich war fast reich, bis wir und eines Tages an die Zentralbank Altis versucht haben, dort ging alles schief 3 meiner gang wurden erschossen. ich und mein Kollege wurden festgenommen. ich ging für sehr lange in den Knast. ich konnte meiner Familie nie sagen was ich getan hatte. nachdem ich meine 8 Jahre Knast hinter mir hatte, wollte ich zu den Cops, ich wollte auf Legale weise mein Geld machen. Deshalb schreibe ich ihnen diesen Brief, ich hoffe auf Positive Antwort und verabschiede mich MFG

    Printy Pablo


    Zeugnis: https://prnt.sc/mg2oox




    Hallo, ich bin Jonas bin 14 jahre alt und Komme aus NRW, ich habe Spaß am zocken, bin sehr aktiv und Teamfähig, in arma habe ich ca 3100std, ich spiele seit ca 3 Wochen auf dem Server.


    ich Zocke sehr gerne auf dem Server. Momentan bin ich in der Gang VeniVidiVici. Ich hoffe auf Schnelle und Positive Antwort MFG Jonas

    Mein Polizeiname wäre Jonathan A. White

    Player ID : 76561198244255462


    War schonmal als RTD aktiv, dies hat mit allerdings nicht so spaß gemacht und desshalb war ich nicht aktiv und wurde wegen inaktivität rausgeworfen. DIes würde als cop nicht passieren!

    Polizeipräsidium Kavala

    inderalee 19

    43511 Kavala


    Absender :

    Printy Pablo

    umseck 17

    48611 Athira





    Sehr geehrte Polizeidirektion,


    Mein Name ist Printy Pablo, ich Stammte ursprünglich aus Spanien als Leiharbeiter aufm Acker. Da Meine Familie immer Sehr Sehr wenig Geld hatte und ich für Meine Komplette Familie Geld verdienen musste. Wie mach sich schon Denken kann, verdient man sehr wenig. ich konnte kaum mich selber über Wasser halten, was sollte ich dann mit meiner Familie machen? also musste ich überlegen wie ich gutes Geld verdienen kann. irgendwann traf ich mal jemanden an der Tankstelle der sagte, willst du viel und schnell Geld verdienen? dann flieg mit mir nach Altis. Ich verabschiedete mich also von meiner Familie. ich hatte leider keine andere Wahl, als wir dann auf Altis angekommen war, bin ich auf die Falsche schiene gekommen. Ich habe angefangen meine gang zu gründen und Tankstellen auszurauben, dass auch die meinste zeit gut Funktioniert hat. ich habe also jeden Monat Geld-Briefe an meine Familie geschickt. wir hatten endlich Geld, und ich war fast reich, bis wir und eines Tages an die Zentralbank Altis versucht haben, dort ging alles schief 3 meiner gang wurden erschossen. ich und mein Kollege wurden festgenommen. ich ging für sehr lange in den Knast. ich konnte meiner Familie nie sagen was ich getan hatte. nachdem ich meine 8 Jahre Knast hinter mir hatte, wollte ich zu den Cops, ich wollte auf Legale weise mein Geld machen. Deshalb schreibe ich ihnen diesen Brief, ich hoffe auf Positive Antwort und verabschiede mich MFG

    Printy Pablo





    Hallo, ich bin Jonas bin 16 jahre alt und Komme aus NRW, ich habe Spaß am zocken, bin sehr aktiv und Teamfähig, in arma habe ich ca 3100std, ich spiele seit ca 3 Wochen auf dem Server.

    ich Zocke sehr gerne auf dem Server. Momentan bin ich in der Gang VeniVidiVici. Ich hoffe auf Schnelle und Positive Antwort MFG Jonas

    Printy Pablo

    Kavalastraße 16

    316487 Kavala






    Rettungstechnischerdienst

    Altis International Airport

    RTD-Headquarters

    Postfach 54344

    z. hd. der Personalabteilung





    Guten Tag, Mein Name ist Printy Pablo.

    Hiermit Bewerbe ich mich zum Ausbildungsplatz als RTD Mitarbeiter.



    Warum will ich zum RTD :

    ich möchte zum RTD weil ich früher in meiner Berufsschule einen Schwerwiegenden Vorfall mit meinem besten Freund hatte, ich und mein bester Freund Liefen eines Tages in der Mittagspause zu dem Besten Dönerladen der Stadt der sich zu der Zeit noch in Kavala befand.

    als wir ca 100m vor dem Dönerladen die Straße überqueren wollten, rasste ein LKW an und vorbei. Da mein Freund es eilig hatte ist er einfach auf die Straße gelaufen und wurde von LKW erfasst. Ich rief natürlich sofort den RTD, aber ich konnte ihn nicht anfassen. Mein bester Freund liegt halb tot am Boden und ich kann bzw konnte ihm einfach nicht helfen weil ich unter schock stand und mir es nicht beigebracht wurde was man in einer solchen Situation tut. Als der RTD angekommen war war es auch schon zuspät, ich bin vor schreck einfach davon gelaufen, und habe 2tage später eine Einladung zur Beerdigung bekommen. Ich fing sofort an mit Tränen um mich zu gießen.ich wusste nicht wie ich ohne ihn leben sollte. Schließlich kannte ich ihn fast mein ganzes leben lang. Er hat mir in jeder Situation geholfen. Aber zu der Situation konnte ich ihm nicht helfen. Irgendwann mit 24 fing ich an im Internet nach Erstehilfeausbildungen zu suchen. Dort fand ich die Homepage der RTD und dort stand dass sie noch leute suchen. Desshalb Probiere ich es einfach mal mit diesem Schreiben. Mfg Printy Pablo



    RL Teil:

    Hallo mein Name ist Jonas ich bin 16 jahre alt (17.7.2002) ich zocke sehr gern und habe viel Erfahrung auf diesem Server hier. ich habe ungefähr 50 stunden auf dem Server und 2900 in Arma3.ich habe freude an Arma und vorallem als Medic. ich habe bereits Erfahrung als Medic auf dem Server Zockerbuden gemacht.Dort wurden mir die grundlegenden Sachen mittgeteilt. Ich finde mich sehr schnell in Team´s ein und folge allen befehlen blind.Ob ich Humor habe? aber Hallo. . Alles klar das wars von mir ich hoffe auf Positive Antwort Mfg Printy Pablo.



    Player ID : 76561198244255462




    Meine Bewerbung als Polizist

    Hinter der Brücke 21

    964198 Telos

    Tel. 058461913023


    RP-Teil:

    Sehr geehrte Polizei,

    Ich bin Spacy bin 1991 in Telos geboren. Demzufolge bin ich 27 Jahre alt. Ich fange mal mit meinem Lebenslauf an. Geboren bin ich 1991 in Telos dies ist eine kleine neben Stadt bei Athira. Als ich 5 Jahre alt war haben sich meine Eltern getrennt zu dieser Zeit wusste ich aber nicht ganz genau was damit gemeint ist aber ich habe es trotzdem überlebt. Ich hatte eine sehr einfache Kindheit in meinem Straßenblock haben 3 Freunde von mit gewohnt Mirco, Tim und Dimitri. Als sich meine Eltern trennten habe ich bei meiner Mutter gelebt ich war schon immer ein Muttersöhnchen. Mit 5 Jahren bin ich in den Kindergarten Athira gekommen ich war mit meinen Freunden aber leider nicht in der gleichen Gruppe sie waren in der Hasen-Gruppe und ich in der Marienkäfer-Gruppe. Nach dem Kindergarten sind wir auf die Grundschule Pygros gekommen ich hatte leider einen lagen Schulweg aber die Mutter von Tim hat uns öfters gefahren da sie im Supermarkt gearbeitet hat. Ich kam auf das Gymnasium meine Noten waren die ersten 3 Jahre sehr gut aber danach ging es nur noch abwärts. Schließlich hat mich meine Lehrerin auf die Realschule versetzt meine Freunde und ich waren alle in anderen Klassen der eine war in der Hauptschule der nächste war auf einer Privat-Schule und der Letze ist sitzen geblieben. Wir wurden nun immer älter und älter wie es denn nun so ist hat man mal Streit. Am Ende haben wir uns alle zerstritten und haben alle allein unser Ding gemacht. Ich habe mit 18 meinen Realschulabschluss gemacht. Danach habe ich eine Ausbildung als Schmuckhersteller erledigt diese auch mit Bravur gemeistert. Aber nach einer Zeit lief dieses Business nicht mehr gut und ich habe dieses Job hingeschmissen und habe eine Zeitlang Hartz 4 empfangen.

    Nach einer langen Zeit habe ich einen Waffenschein mit 23 Jahren gemacht da mir dieser aber nicht gereicht hat habe ich eine nächste Ausbildung als Rebelle gemacht. Als wir Rebellen eine Besprechung hatten habe ich meine alten Freunde erkannt und habe direkt mit ihnen Nummern ausgetauscht. Wir haben eine Whatsapp-Gruppe gemacht und geschrieben wann wir uns denn mal treffen wir haben uns dann am Ende beim Flughafen zu einem Kaffee verabredet. Sie haben mir von ihrer Gang erzählt wie sie viel Geld verdienen aber sie haben nicht gesagt womit das war mir in dem Moment aber auch egal ich habe nur Geld in den Augen gesehen. Sie fragen mich ob ich mit in ihre ``Gang`` will ich habe direkt ja gesagt. Nachdem ich wusste wie wir unser Geld verdienen nämlich mit Drogen und Illegaler Waffengewalt habe ich mich dafür entschieden mich bei der Polizei zu bewerben. Da ich ja eine Rebellen-Ausbildung hinter mir hatte bin ich meiner Meinung ein ganz guter Schütze. Aus dem Grund bewerbe ich mich bei der Polizei als Anwärter.



    RL-Teil:

    Guten Tag,

    Mein Name ist Jonas ich bin 16 Jahre alt und wurde am 17.07.2002 in Deutschland (NRW) geboren.

    Momentan mache ich eine Ausbildung zum Informatiker. Ich bin im zweiten Lehrjahr.



    Meine Spielzeiten:

    Nun was zu meinen Spielzeiten ich kann von Montag bis Donnerstag von 15 bis 23 Uhr spielen zwischendurch bin ich ab und zu mal weg um was zu essen oder sonstiges.



    Erfahrungen:

    Ich habe ca. 2800 Stunden Arma erfahren davon 70% auf Rp-Server und 30% auf PvP-Server (King oft he Hill) etc.


    Stärken:

    Ich kann mit soweit allein Helis fliegen, landen teilweise auch Combadlanding. Xi`an und Blackfish kann ich auch fliegen. Schießen tuh ich am liebsten mit einer Mar-10 im Fern-Kampf oder einer Cyrus oder Mk-1/14/18 auf längerer Distanz. Ich weiß wie weit Waffen schießen können wie sie funktionieren und wo man sie am besten für was einsetzen kann. Am besten liegt mir aber die Distanz 400 bis 1500 Meter. Auch kann ich gut eine Situation einschätzen und die meist erfolgreich beenden.



    Schwächen:

    Meine größte Schwäche ist ich kenne mich mit der Zentralbank in Polizeilicher Form nicht aus. Ich kann keine Jets oder Flugzeuge landen dies müsste ich zwar mal bisschen üben aber dazu komme ich irgendwie nicht: D. Mit Panzer kenne ich mich überhaupt nicht aus und Jets sind auch nicht wirklich mein Gebiet wo ich mich auskenne.

    Etwas Persönliches zu mir die erste Zeit bin ich eher ruhig aber dies legt sich relativ schnell, wenn man weiß mit wem man denn ein Scherz reißen kann und mit wem nicht. Sonst bin ich offen für alles und lerne auch immer gern dazu.



    Wichtige Daten:

    Arma Spielstunden: 2800

    Player-ID: 76561198244255462


    Alter: 16

    Hobbys: Feuerwehr, Fitnessstudio

    Interessen: Autos,

    Ich würde mich sehr über ein Vorstellungsgespräch freuen in Rl-Form

    Mit Freundlichen Grüßen.

    Jonas | Spacy

    3. Teil

    Dadurch entschied ich mich mitzugehen. Niemand hatte was dagegen. Sie haben sich sogar gefreut, dass ich mitkomme, weil mich hat auf der Insel, was mal mein zuhause war, nichts mehr gehalten. Keine Familie, keine Freunde und der Job, was brachte es mir Polizist zu sein, nach so einem Erlebnis. Daher zogen wir schon bald nach Altis. Dachten wir können wir neu Anfangen. Sonne, Strand, Arbeit und natürlich auch Frauen. Aber so war es nicht. Wir sahen ebenfalls Leid, illegale Drogengeschäfte, Menschenhandel von der Mafia, Gangschießereien. Wir wollte nie wieder eine Waffe in die Hand nehmen, aber man sorgt sich um seine Familie. Zurückkehren war auch keine Lösung. Daher beschlossen wir, dass wir uns wieder als Polizisten bewerben, damit wir auf dieser Insel was gegen die illegalen Machenschaften machen unternehmen und die Bürger von Altis und natürlich die Urlauber, die jedes Jahr zahlreich hier erscheinen, schützen.

    Daher denke ich, dass ich durch meinen Einsatz als Polizist und im Krieg, bereits Erfahrung gesammelt habe und Sie und Ihr Team mit meinen besten Möglichkeiten unterstützen kann und werde.

    Ich würde mich über eine positive Antwort von Ihnen sehr freuen und würde wünschen, dass ich mich in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen nocheinmal Vorzustellen.

    Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Blueberry



    RL-Teil:

    Guten Tag, mein Name ist Jonas. bin 16 Jahre jung und besuche derzeit die 10. Klasse. Ich bin ein sehr ruhiger Mensch und kann mich stark zsm reißen, und ordne mich eigentlich so gut wie bei allem unter das heißt ich wieder spreche nicht viel und nehme Befehle an. Ich habe nicht viele Hobbys aber ein großes Hobby von mir ist es einen großen teil meines Lebens in Arma zu "verschwenden". Ich habe insgesamt 2400h in Arma 3. Ich war auf mehreren Server als Polizist unterwegs (Zero one ,Thunderlife) . Ich bin eigentlich auf den Server durch einen YT gekommen und habe angefangen hier zu spielen und mir hat es eigentlich hier gefallen und habe direkt meine eigene Bande gegründet.

    Stärken:

    -Gehorsamkeit

    -Konzentriertes Arbeiten

    -Schießen

    -Gepanzerte Fahrzeuge fahren so wie Hunter.

    -Fliegen (Combatlanding)

    Schwächen:

    -schnelle Autos fahren

    Arma 3 Player-ID : 76561198244255462


    Mikrofon: Ich persönlich finde mein Mikro gut habe bisher auch noch keine beschwerden gehört!



    MfG Blueberry

    3. teil

    Die Rebellen und Oppositionskämpfer haben das Camp nicht mehr atmen lassen. Jeden Tag gab es Gefechte. Eines Tages, am Tag X, gab es dann das schlimmste was eintreten konnte. Ich hörte überall Granaten.... Geschrei.... Schüsse flogen durch die Gegend, man hat teilweise die Leuchtspuren gesehen.... Kinder rannten.... Soldaten rannten.... ich probierte, so viele wie Möglich zu erledigen, es waren aber einfach zu viele.Ich hörte auf einmal nur die Sirenen und über Funk...: MAYDAY....MADAY.... (die verbindung war schon schlecht, da der erste Granatenangriff gezielt auf den Funkturm geschossen wurde)... heftige Gefechte in Camp ... ... ... (der Name darf ich leider nicht erwähnt werden)... Brauchen Verstärkung... Luftangriffe... wohlmöglich Luftangriffe direkt aufs Camp. Wir werden überrannt.... Ich musste die Luft erstmal anhalten und das Verdauen was ich sah und hörte... und ich hörte nur STUFE 5, SUFE 5 ... Stufe 5, die höchste Gefahrenstufe, die es gibt. Man hat sich natürlich vor dem Einsatz mit vielem Vertraut gemacht, geübt etc. Aber eine Stufe 5 Übung, die es vorher nur ein einziges mal gab, war nie in einem Plan verzeichnet... weil es scheinbar unmöglich klang, aber es war heute der Tag, an dem sowas doch passieren sollte. Ich konzentrierte mich ebenfalls auf Scharfschützen, die von Bergen in das Camp schossen. Ebenfalls musste ich einen ganzen Helikopter herunterholen, da die drastischer Weise einen Helikopterschützen hatten. Es war ein Leichtbauhelikopter, keine große Aufgabe für mich, aber das muss man trotzdem ersteinmal drauf haben, zu wissen dass man mit einem Schuss, ein Hubschrauber aus der Luft holt und 4-5 Leute die drin sitzen sterben, aber meine Kameraden sind wichtiger. Daher schoss ich und hörte dann nur noch, während ich mich wieder auf andere Ziele konzentrierte wie er abstürzte. Irgendwann wie es auch kommen musste, wurde ich von einem gegnerischen Scharfschützen und einer MG-Stellung in Beschuss genommen, da man durch die Sonne dann irgendwann meine Position entdeckte. Die MG-Stellung schoss gefühlt alles was sie hatten auf mich. Nebenbei schlugen immer wieder vereinzelt gezieltere Schüsse von dem Scharfschützen ein... der ersten beiden gingen daneben. Der 3. Schuss traf meine Hand. Der 4. meinen Rucksack, ich kann von Glück reden, dass das wahrscheinlich Schwarzmarkt Waffen waren und diese nicht so präzise waren, wie von Staatlichen Einheiten. Aber er traf mich. Diesmal hatte ich kein Glück. Ich wurde in der Schulter getroffen und dadurch das ich lag, drang die Kugel von meiner Schulter längslang in mein Körper ein. In der höhe der Brust ist sie dann stehen geblieben. Ich wusste, ich musste mich jetzt beeilen. Ich konnte noch kurz aufstehen und zu anderen Truppen rennen. Gott sei dank waren einige Verbündete nicht all zu weit weg. Diese verarzteten mich gleich und brachten mich ins Camp. Auf dem Weg zum Camp, wurde ich Bewusstlos auf der Trage. Ich muss wohl immer noch geblutet haben. Was dazwischen passierte, kann ich leider nicht sagen, da ich erst wieder im Helikopter zu mir kam. Ich lag zusammen mit 3 weiteren Kamerden auf Tragen und alle 4 haben geschrien wie die Hölle. Es waren unfassbare schmerzen und dann blickte ich, zwar verschwommen, nach hinten und sah, dass John Lennox, mein bester Freund aus der Polizeischule der Pilot war und hinter mir stand. Wir sahen uns an, ich realisierte, dass er es war und er anscheinend auch, dass ich schwerverletzt da hinten lag. Ich musste unbedingt schnell in ein Krankenhaus, da ich notoperiert werden musste, da innere Organe wahrscheinlich verletzt worden waren durch die Patrone, die immer noch in mir steckte. Er schaute mich an, erschrocken und grinste zum schluss ein wenig, setzte sich wieder ans Steuer und flog mich in ein sicheres Krankenhaus. Ich habe ihm mein Leben zu verdanken. Nach diesem Einsatz, dufte ich nach Hause. Da ich die nächsten Monate keine Einsätze mehr machen durfte und konnte, hab ich vorzeitige Heimkehr gewilligt bekommen. Ich war wieder auf Tanoa. Dort war wieder alles so schön. Familie, aber der Kontakt war nicht mehr so wie früher, da ich mich anscheinend für sie vollkommen verändert habe. Nach dem ich dann Kuren, Physiotherapien und etliche ärztliche Behandlungen hintermir hatte, konnte ich theoretisch wieder in den normalen Dienst. Ich erfuhr aber, dadurch das Lennox Kontakt zu mir gesucht hatte, um zu erfahren, wie es mir geht, dass er ebenfalls wieder aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Wir trafen uns direkt und ich erfuhr, dass sein Vater schwer krank war. Nach einiger Zeit, hat er von mir erfahren, dass mein Kontakt zur Familie abgebrochen ist und ich mehr oder weniger in einer sehr schwierigen Zeit auf mich allein gestellt bin. Er war immer für mich da. Sein Bruder, Markus Lennox, ebenfalls. Diese wurden quasi wie eine Familie für mich. John Lennox war der Mann, der mir das Leben gerettet hat, weil er alles aus seinem Helikopter herausgeholt hat. Sie erzählten mir in einer ruhigen Minute, dass sie einen Neuanfang machen wollten, weil mittlerweile ihr Vater verstorben sei. Was ein riesen Schock war. Sie wollten nach Altis. Ich war erst nicht so begeistert. Ich habe mir aber alles in ein paar Tagen durch den Kopf gehen lassen und habe gemerkt, dass ein Neuanfang vielleicht gar nicht schlecht wäre, weil das was man erlebt hat, schon sehr heftig war und man natürlich irgendwie nie mehr sein wird wie früher. Alle die einen kennen, wollten meist nichts mehr mit einen zu tun haben, da man sich sehr verändert hat, aber niemanden lässt Krieg, Leid und andere Dinge kalt

    2. teil

    Ich habe also etliche Missionen erfolgreich bestanden. Ich musste mich alleine, komplett auf mich gestellt, durch das Land, die Berge und durch Wasser kämpfen um dann bei einer Versammlung von Rebellen, den Anführer und den Redner auszuschalten, druch einen gezielten Schuss, wo es keine Überlebenschance geben durfte. Dieser war Drahtzieher und war u.a. durch Schwarzmarkt-Geld an sehr sehr viel Macht auf dieser Insel gekommen. Ich lag da also... seit 3 Tagen unterwegs... mit diesen komischen Essensverpflegungen aus der Tüte.... mit kalten Wasser zubereitet.... und lag da nun... im Gebüsch, getarnt und bereit, jeden Augenblick, wenn er es zulässt, abzudrücken um mein Ziel zu eliminieren. Ich lag in eisiger Kälte, 4 Stunden lang bei einer Versammlung, wo teilweise Gefangene, die den Rebellen in den Händen gefallen sind, hingerichtet wurden. Ich musste alles, wirklich alles, genau dokumentieren, filmen und bis aufs kleinste Detail niederschreiben. Selbst das Geschrei von teilweise Jugendlichen die dort hingerichtet wurden, weil sie einen Stein auf ander Kämpfer geschmissen haben, musste ich aufschreiben, wie sich das angehört hat. Und das von Person zu Person... über 3 Stunden lang ging das. Manche wurden direkt hingerichtet, manche erst gequält.... im Protokoll steht: "Linke Hand Daumen, Linke Hand Mittelfinger, Linke Hand kleiner Finger, Zunge gespalten, Ohr abgeschnitten.... man dachte es wäre vorbei.... Hand rechts vollständig abgetrennt.... Ich musste mich zusammenreißen, nicht abzudrücken, aber dann würde ich auffliegen und womöglich selber dort auf dem Blutverschmierten Stuhl landen. Nach insgesamt 4 Stunden, gingen viele Kämpfer zu ihren Autos und der Anführer sprach mit 2 Personen, da sah ich meine Chance. Ich visierte an, stellte alles ein und drückte den entscheidenen Schuss ab. Direkter Treffer. Ziel wurde mit 99,99% Wahrscheinlichkeit eliminiert. Natürlich ging gleich das große Gefecht los, ich konnte mich noch gerade so dem Gefecht entziehen. Ich hatte mein ganzes Leben lang schon immer irgendwie ein Fuß auf der Schippe des Todes, und bin dann trotzdem wieder heruntergesprungen. So vergingen immer mehr Einsätze, wo ich Missionen teils verdeckt ausführen musste. Nach dem ich ungefähr 120 bestätigte Abschüsse musste ich erstmal eine Pause einlegen und wurde versetzt, da keine Operationen mehr vorerst geplant waren. Ich wurde also zu einfacheren Aufgaben gerufen, habe Camps beschützt, teilweise auch aus Scharfschützenstellungen. Diese Aufgabe hat mich ebenfalls gefordert, da diesmal nicht eine Person eliminiert werden muss, sondern zahlreiche Personen, die zum Beispiel tagtäglich unsere Camps angriffen. Daher war ich mit einem Automatischen Scharfschützengewehr vertraut gemacht, die MK-18 und MAR-10. Vorher hatte ich die M320-LRR als Hauptwaffe zu verzeichnen. Ich habe so auch sehr viel Leid gesehen, und auch ich konnte leider nicht immer alle Treffer landen und musste auch zusehen, wie eine Bombe durch einen Selbstmordattentäter in die Luft geht, während unser Kovoi neben ihm ist. Das ist leider viel was einen belastet. Aber ich habe vieles weggesteckt, dass einzige was ich bis heute nicht verarbeiten konnte, ist dass ich eines Tages ein kleines Kind, was für solche verwerflichen Anschläge ausgenutzt wird, erschießen musste. Leider konnte ich nicht anders, es war direkt in unserem Konvoi, sie sind ausgestiegen, um mit den Einheimischen in Kontakt tu treten und natürlich haben sie immer Süßigkeiten dabei gehabt für die Kiddies. Aber ich habe es vorher schon gesehen, wie es von einem fremden Mann etwas umgeschnallt bekam. Ich verfolgte es, warnte meine Kameraden und musste aber zwangsläufig abdrücken, da es zu spät war, alle in Sicherheit zu bringen. Niemand würde ich das wünschen, eine Waffe gegen ein Kind zu richten, geschweigedenn abzudrücken. Da musste ich leider eine ganze Zeit lang aussetzen. Nach circa 2 Monaten mit zahlreichen Therapien konnte ich wieder halbwegs meine Arbeit aufnehmen. Ich wurde in einem ruhigeren Camp eingesetzt, was für Wasser- und Essenreserven für Einwohner zugeteilt war. Dies hat für die Einheimischen Essen und Wasser ausgegeben, weil durch den Krieg die Versorgungskette nicht gewährleistet war und anschließend auch zusammengebrochen war. Ich hatte also da auch wieder präventive Schutzmaßnahmen vorzunehmen und habe Leute beobachtet, die trotzdem versuchten, das Camp irgendwie zu schädigen. Eines Tages wurde ich zu einem anderen Humanitären Camp gerufen, da dort langsam sich was anbahnte. Ich lag also wieder wie fast jeden Tag in meinem Posten, beobachtete Menschen durch mein Zielfernrohr und durch mein Fernglas. Geplant waren 2 Tage, die ich zur Unterstützung dort hin sollte. Aus 2 Tagen wurden es 10 Tage.

    Guten Tag liebe Polizeileitung,

    Vorwort: Ich hoffe Ihnen gefällt meine eingereichte Bewerbung und nehmen Sie sich so viel Zeit wie sie brauchen um sich dies Durchzulesen. Ich weiß es ist nicht gerade der längste RP teil aber ich finde ihn Spannend. Ich bedanke mich jetzt schon dafür das Sie sich die Zeit genommen haben sich diese Bewerbung anzuschauen, und ich möchte mich ausdrücklich entschuldigen wenn in dem text verwirrende Sätze sind da ich eine Rechtschreibschwäche habe! I

    RP-Teil:

    Blueberry Athira, 11.07.2018

    Sandstraße am hohen Berg 2

    45131 Athira

    Altis, Griechenland

    Polizeipräsidium Altis

    z.Hd. Polizeistab 3, Personalmanagement

    Schlagmichtodstr. 1-5

    45130 Kavala

    Altis, Griechenland

    Sehr geehrte Damen und Herren der Polizeileitung Altis,

    hiermit möchte ich mich, auf der von Ihnen ausgeschriebenen Stelle, im Tagesblatt von Altis vom 05.07.2018, zur Ausbildung zum Polizeianwärter im Polizeivollzugsdienst bewerben.

    Zunächst möchte ich mich einmal Vorstellen, mein Name ist Blueberry und ich bin mittlerweile 20

    Jahre jung und lebte seit meiner Geburt im Jahr 1993 auf der Insel. Ich habe die Grundschule besucht und wechselte dann auf das Gymnasium von Georgetown und erwarb anschließend 2011 mein Abitur auf dem Oberstufenzentrum Georgetown. Nach meinem Abitur musste ich also anschließend mich für einen Beruf festlegen, den ich möglichst bis zum Ende machen kann. Daher überlegte ich mir, aufgrund von vielen Umständen, in den Polizeiberuf einzusteigen. Ich bewarb mich also in der Laufbahn des Gehobenen Dienstes der Polizei Tanoa und wurde daraufhin zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Da ich schon immer ein sehr aufgeschlossener Mensch war, gut im Umgang mit anderen Personen war und immer ein Souveränen Auftritt meiner Person lieferte, konnte ich die Jury überzeugen, mich in den Gehobenen Dienst einzustellen. Ich bin somit auf die Polizeihochschule gekommen, wo ich mich durchkämpfte. Von Ausbildung zu Ausbildung. Dabei merkte ich, dass meine Qualitäten beim Schießen unterschiedlich gut waren. Im Nahkampf konnte ich meist nicht so überzeugen, und habe eher schlecht gegenüber anderen Mitschülern abgeschnitten. Dabei konnte ich als einziger die volle Punktzahl beim Fernkampf erreichen. Ich merkte schnell, dass der Beruf bzw. Die Tätigkeiten als Scharfschütze zu arbeiten mich viel mehr interessierten. Natürlich hätte ich dafür besser zur Armee gehen sollen, aber dies war leider nun zu spät. Ich habe mich also reichlich informiert und habe erfahren, dass man auch bei der Polizei Tanoa eine Scharfschützenausbildung machen kann. Daher durfte ich eine Woche lang dort rein schnuppern und habe gemerkt, dass dieser Beruf was für mich war. Daher habe ich noch während meiner Ausbildung eine Weiterschulung als Scharfschütze gemacht. Ich habe mehrere Jahre damit verbracht, alles zu lernen, was ein Scharfschütze auch nur Ansatzweiße braucht. Ich musste zwnagsläufig trotzdem an Nahkampf- und Überlebenstrainings teilnehmen und habe diese auch erfolgreich bestanden. Ich war nun nach einiger Zeit fertig mit der Ausbildung und wurde in den normalen Dienst versetzt. Durfte die ersten Erfahrungen sammeln, zum Beispiel bei Geiselnahmen und anderen Einsätzen, wo es vom Vorteil war, dass man einen Scharfschützen hatte. Ebenfalls hab ich eine Schulung gemacht, bei der man lernte, wie man aus einem Helikopter erfolgreich sein Ziel eliminiert, daher habe ich dies ebenfalls noch abgeschlossen. Nach einiger Zeit, hab ich von der Regierung Tanoa ein Angebot bekommen, nach Stratis zu fliegen und dort in verdeckter Mission als Scharfschütze, gegen die Widerstandskämpfer zu operieren. In der Hochschule der Polizei Tanoa lernte ich meinen aller besten Freund, John Lennox kennen. Wir waren beide in der Schule, er war etwas weiter und war eher fertig und daher sah man sich nicht mehr so oft, wie in der Schule. Daher brach der Kontakt zwischen uns etwas ein. Man versuchte sich natürlich immer irgendwie zu begegnen, aber leider nicht mit dem gewünschten Erfolg. Kurz bevor die Abreise nach Stratis began, sahen wir uns ein letztes mal. Niemand wusste vom anderen, dass er ebenfalls nach Stratis ginge. Da ich eine Verschwiegenheit versprach und ebenfalls die anderen Truppen auch teilweise eine gehimere Operation hatten. Daher wusste wir nicht das wir uns im Krieg begegnen würden.